So wird aus Ihrem Standort ein steuerbares Energiesystem
Sieben Schritte – vom ersten Messpunkt bis zum erweiterbaren Gesamtsystem. Jeder Schritt funktioniert für sich; keiner verpflichtet zum nächsten.
- Erfassen – Messpunkte, Verbraucher, Erzeuger, Speicher und Netzanschluss aufnehmen.
- Vernetzen – Ein lokaler Industrie-PC verbindet die relevanten Systeme im Unternehmensnetzwerk.
- Digital abbilden – Für Gebäude, Produktionsbereiche und Komponenten entstehen digitale Zwillinge.
- Prognostizieren – Verbrauch, Erzeugung, Wetter und Marktdaten auswerten.
- Optimieren – Geeignete Betriebsweisen und Einsparpotenziale erkennen.
- Steuern – Batterien, Erzeuger, Ladeinfrastruktur und geeignete Verbraucher aktiv koordinieren.
- Erweitern – Neue Komponenten später ergänzen.
Schnittstellen, ehrlich formuliert: Offene Schnittstellen ermöglichen die Einbindung vorhandener und zukünftiger Systeme. Bei noch nicht unterstützten Herstellern kann zusätzlicher Integrationsaufwand entstehen.
Kein Schaubild – unser Betrieb
Das System aus diesen sieben Schritten läuft am Firmenhauptsitz in Essen (Oldenburg) im Realbetrieb. Die Aufnahme zeigt, wo die Komponenten stehen.
- H₂-Langzeitspeicher – speichert Tage bis Wochen
- Energy Plant im Container – Elektrolyse, Batterie, Brennstoffzelle
- Werkhalle – Anlagenbau
- Bürotrakt – versorgt vom eigenen System
Zwei Zeitebenen, ein System
Die Batterie puffert Stunden – Wasserstoff macht Energie über Tage und Wochen speicherbar. Beide Wege versorgen Ihren Standort mit Strom und Wärme, gesteuert von der Smart System Control.
Das Schema lässt sich seitlich verschieben.
Umgesetzt und dokumentiert
Keine pauschalen Versprechen – diese Funktionen sind im System umgesetzt:
- Lokaler Betrieb am Standort
- Rollen- und Rechteverwaltung
- Sichere Kommunikation
- Protokollierung
- Regelmäßige Sicherheitsupdates
Beginnen Sie damit, Ihren Standort zu verstehen
Sie erhalten eine Rückmeldung innerhalb von zwei Werktagen.